Am Mittwoch, 15.02.17, stand für die Mitglieder der Jugend debattiert-AG die Teilnahme am

Regionalwettbewerb in Düsseldorf an.

 

Unsere Schülerinnen aus der Altersgruppe I (Jgst. 8 und 9) sahen sich in der Vorrunde mit folgenden Streitfragen

konfrontiert: „Sollen im Deutsch-Unterricht regelmäßig längere Gedichte auswendig gelernt werden?“ und „Sollen die Bußgelder für Verschmutzungen

des öffentlichen Raumes angehoben werden?“

 

Lilli und Jonathan gehörten zu den vier Besten und standen somit im Finale des Regionalwettbewerbs. Dort debattierten sie zusammen mit Schülerinnen vom

Gymnasium am Kothen und dem Dormagener Leibniz-Gymnasium die Frage „Soll eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch aus Massentierhaltung eingeführt werden?“

Die Mitglieder der AG und das Publikum sahen eine hoch interessante Debatte, bei der sich die beiden anderen Schülerinnen durchsetzen

konnten weshalb Lilli und Jonathan ihre Teilnahme bei der Landesebene äußerst knapp verpassten. Unsere Altersgruppe II (EPh) krönte die Haaner Teilnahme im

Anschluss: Clemens platzierte sich nach den Vorrunden-Debatten „Sollen die Zeiten, zu denen öffentliche Schwimmbäder ausschließlich Frauen offen stehen, ausgeweitet werden?“

sowie „Soll in Innenstädten das Betteln verboten werden?“ unter den besten vier

Teilnehmerinnen und zog so ins Finale ein.

 

In diesem debattierte er die Frage „Sollen in Stadt- und Gemeinderäten Jugendquoten eingeführt werden?“ und sicherte sich durch seine sehr lebendige, anschauliche und

variantenreiche Argumentation den zweiten Platz!

 

Clemens wird unsere Schule somit bei der Landesqualifikation in Oberhausen (24.03.17)vertreten und sich mit den

Siegerinnen der verschiedenen NRW-Regionalverbünde messen...

 

Gratulation und ein großes Lob allen SchülerInnen der Jugend debattiert-AG!